RDA Deutschland Tagung 2026
Haus H
Tagung
Work in progress - die folgenden Informationen sind unvollständig und werden nach und nach ergänzt
Die RDA Deutschland Tagung 2026 wird vom RDA Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Helmholtz Open Science Office veranstaltet. Sie findet vom 24. bis 25. Februar 2026 am GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (Haus H) statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 230 Euro (180 Euro für Frühbucher bis 25.01.2026; eine begrenzte Anzahl von Ticket für Studierende für jeweils 60 Euro).
Die Anmeldung für die Tagung inklusive Zahlung der Konferenzgebühr erfolgt über den folgenden Link: -->Anmeldung HIER
Präsentationen und Materialien zur Tagung werden sukzessive online im Tagungsprogramm hinterlegt und verfügbar gemacht. Die auf den Call for Posters (s.u.) eingereichten Poster sind über die RDA-DE Tagung 2026 Zenodo-Community zugänglich.
Mitgliederversammlung des RDA DE e.V.
Am 25.02.2026 findet am Tagungsort um 13:15 Uhr die Mitgliederversammlung des RDA DE e.V. statt. Entsprechende Einladungen an die Vereinsmitglieder erfolgen separat.
Wir möchten daran erinnern, dass im Jahr 2026 turnusgemäß die Neuwahl des Vorstandes stattfindet.
Wir kommunizieren zu der Tagung über Linkedin mit dem Hashtag #RDAde2026
Die RDA Community in Deutschland will dazu beitragen, dass der Austausch von Daten verstärkt und die Wiederverwendung von Daten effizienter wird. Sie umfasst Datenexpertinnen und -experten in Deutschland, die sich in der Research Data Alliance (RDA) engagieren bzw. ein Interesse an den Ergebnissen der RDA haben. Seit 2014 organisiert RDA Deutschland Jahreskonferenzen und verschiedene Aktivitäten wie z.B. Trainingskurse mit Fokus auf Data Science und Forschungsdatenmanagement.
Call for Poster
Im Rahmen der Konferenz können wieder Poster eingereicht werden. Wir freuen uns in diesem Jahr insbesondere über Poster zu Themen wie Strategien, Gesetzen und Regularien von Forschungsdaten, aber generell ist alles aus dem Bereich (Forschungs-)Datenmanagement willkommen.
Die Einreichung der Poster ist damit verbunden, dass im Falle einer Posterannahme, dieses bereits vor der Konferenz auf Zenodo hochgeladen wird und somit zur Konferenz auch digital zur Verfügung stehen wird. Außerdem soll das Poster während der Postersession am 24.02.26 ab 17 Uhr kurz vorgestellt werden und jemand als Ansprechperson zur Verfügung stehen. Die Poster sollen ausgedruckt im Format A0 (hochkant) für die Konferenz mitgebracht werden, an die Posterwände angebracht werden und nach der Konferenz bitte wieder mit nach Hause genommen werden – wir werden keine Poster drucken und auch nicht aufbewahren.
Ein Abstrakt zum deutschen oder englischen Poster (max. 1 A4-Seite) mit Kontaktdaten bzw. das Poster selbst bitte als PDF senden an: rda-de-poster@rda-deutschland.de
Die Lizenzierung der Poster muss mit der Lizenz CC BY 4.0 erfolgen. Diese Lizenzierung kann Logos und Werke Dritter ausschließen, jedoch müssen dem Verein RDA-DE die Rechte eingeräumt werden, die Poster und Abstrakts öffentlich zugänglich machen zu dürfen.
Einsendeschluss ist der 28.11.2025.
Die Entscheidung, welche Poster angenommen werden, wird am 12.12.2025 bekannt gegeben.
Das Hochladen der akzeptierten Poster auf Zenodo erfolgt bitte bis zum 09.02.2026, andernfalls darf das Poster bei der Konferenz nicht präsentiert werden.
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09:00
Start Registrierung
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Session 1a - RDA4Newbies
Moderation: Kertin Helbig, Humboldt-Universität zu Berlin
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RDA4Newbies: Introduction of RDASpeakers: Dr Juliane Watson (Deutsches Archäologisches Institut), Raphael Ritz (Max Planck Computing and Data Facility)
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a) Introduction to RDASpeakers: Juliane Watson (Deutsches Archäologisches Institut), Raphael Ritz (Vorsitzender, RDA-DE e.V.)
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Session 1b - RDMO
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RDMO
Research Data Management Organiser - ein Tool für die Erstellung von Datenmanagemenplänen - Vorstellung der Software und des Vereins
Speaker: Janine Straka (Universität Potsdam)
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Session 2 - Eröffnung der Tagung
Moderation: Raphael Ritz, Max Planck Computing and Data Facility / Christoph Bruch, Helmholtz-Gemeinschaft
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Eröffnung der Tagung und Begrüßung im Namen des RDA-DE e.V.Speaker: Raphael Ritz (Vorsitzender, RDA-DE e.V.)
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Begrüßung im Namen des Helmholtz Open Science Office
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Forschungsdaten/Forschungsdatengesetz aus der Perspektive des RatSWD (Arbeitstitel)Speaker: Prof. Kerstin Schneider (RatSWD, Vorsitzende)
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12:00
Mittagspause 1
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Session 3 -: Zukunft der NFDI
Moderation: Raphael Ritz, MPCDF
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BegrüßungSpeaker: Raphael Ritz (Vorsitzender, RDA-DE e.V.)
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Keynote: "Zukunft der NFDI" (Arbeitstitel)Speaker: Prof. Wolfgang Marquardt (FZJ, Wiss. Geschäftsführer und Vorsitzender des Vorstands, a. D.)
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Podiumsdiskussion
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14:30
Kaffeepause 1
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Session 4:
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Vortrag 3
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Vortrag 4
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Vortrag 5
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16:30
Kaffeepause 2
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Session 5 - Minute Madness Poster Spotlight
Moderation Janine Straka, Universität Potsdam
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Ein Steward für alle? Evaluation eines generischen Modells im ForschungsdatenmanagementSpeaker: Stefanie Seltmann
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Data Stewardship in GermanySpeaker: Daniela Hausen
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Community-Feedback zum QUADRIGA-DatenkompetenzframeworkSpeaker: Paul Walter
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Datenkompetenz weitergedacht: Von QUADRIGA zum langfristigen AngebotSpeaker: Stefan Trajković-Filipović
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Audiovisuelle Impulse für den Aufbau von FDM-Kompetenzen in Studium und SelbststudiumSpeaker: Pia-Lena Baisch
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FDM entlang der Ruhr - Das modulare Schulungsangebot der Universitätsallianz RuhrSpeaker: Tuba Güden-Silber
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Data management plan (DMP) writing made easy: a hands-on workshop concept for chemistsSpeaker: Fabian Fink
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Gefährdete Forschungsdaten - Ansätze und InitiativenSpeaker: Tom Zastrow
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Governance und Strategieumsetzung in FDM.SH: Die Geschäftsordnung als operationales RückgratSpeaker: Karen Bruhn
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Das Netzwerk Forschungsdatenmanagement in Brandenburg (FDM-BB) – Von den Vorarbeiten über die Umsetzung in die ImplementierungSpeaker: Maria Büttner
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Integration statt Inseln: SaxFDM als Knotenpunkt für nachhaltiges FDM in SachsenSpeaker: Alina Bastian
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Standards für eine FAIRe Datenzukunft: Wie NFDI von RDA entwickelte Standards nutztSpeaker: Cord Wiljes
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Community-Driven Interoperability: Linking Base4NFDI, NFDI Sections, and RDA for Collaborative ImpactSpeaker: Sandra Zänkert
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NFDI-RFC Standardisation ConceptSpeaker: Christian Langenbach
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NFDI4Immuno: Building a federated ecosystem for immunological research data - from stadanrds to European IntegrationSpeaker: Sebastian Böhm
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Digital material management for biomedical consortia at University Medical Center GöttingenSpeaker: Harald Kusch
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Using the Science Data Platform of PUNCH4NFDI for FAIR and reproducible ResearchSpeaker: Harry Enke
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LLM-Based Metadata and Context Extraction for Agricultural Long-Term ExperimentsSpeaker: Susanne Lachmuth
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Distributed user support network in NFDI4EarthSpeaker: Hela Mehrtens
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NFDI4EarthSpeaker: Daniel Nüst
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From Templates to Interoperability with the NFDI DMP Template FrameworkSpeaker: Jürgen Windeck
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time.IO – Digital Ecosystem for FAIR Time Series Data Management in Environmental System ScienceSpeaker: David Schäfer
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The BITS Project: Building an Earth System Sciences Terminology Service for Semantic Interoperability and FAIR Data IntegrationSpeaker: Anette Ganske
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From Isolated Catalogues to Integrated Ecosystems: Integrating UFZ Spatial Data Infrastructure with Global Research EcosystemsSpeaker: Johann Wurz
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FAIRenrich: Scaling FAIR Semantic Annotation Workflows Through Modular AI IntegrationSpeaker: Alexander Wolodkin
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Overview of European Research Infrastructures in Earth System Sciences and the place of the German community in themSpeaker: Valentina Protopopova-Kakar
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FID Materials Science – Building a New Digital Service for Scientific Instruments and EquipmentSpeaker: Christiane Schmidt
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bonndata: Das Forschungsdatenrepositorium an der Universität BonnSpeaker: Sergej Zerr
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RADAR – FAIR und fächerübergreifend: Forschungsdatenmanagement im WandelSpeaker: Kerstin Soltau
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Manage your research data with shepardSpeaker: Felix Lettowsky
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DP-R|EX - The data portal for racism and right-wing extremism researchSpeaker: Pascal Kolkwitz-Anstötz
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Building a PID Ecosystem - the path to a national roadmapSpeaker: Antonia Schrader
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Bridging Gaps in PID Adoption:PID4NFDI’s Coordination HubSpeaker: Antonia Schrader
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Fact Sheet on the Use of ORCID and RORSpeaker: Andrea Pörsch
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TextPloring: Interdisziplinäre Erschließung und Nachnutzung von Forschungs(meta)datenSpeaker: Leo Born
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AIMS Metadata Profile Service/Creating RDF-compliant metadata templates with the AIMS Metadata Profile ServiceSpeaker: Jürgen Windeck
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Better Metadata, Better Discovery: Terminologies as Bridges Between DisciplineSpeaker: Claudia Mertens
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FAIR-aligned bioimaging data management in plasma medicine: Integrating OMERO, eLabFTW, and Adamant via Jupyter NotebookSpeaker: Mohsen Ahmadi
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Research Software for Research Data – RSE Landscape in GermanySpeaker: Bernadette Fritzsch
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From Framework to Practice: Using the RDA MaLDReTH model to Design Workflow-Centric Research InfrastructureSpeaker: Tilo Mathes
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FAIR Digital Objects (FDOs) and InterPlanetary File System (IPFS) for resilient data infrastructuresSpeaker: Ivonne Anders
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Enabling FAIR: What tools and services do we need to establish a coherent data ecosystemSpeaker: Emanuel Söding
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17:45
Empfang
Der letzte Bus zum Hbf fährt um 19:30 ab.
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09:00
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08:30
Öffnung der Tagungsräume
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Session 6 - Datenintegrität, Authentizität, Vertrauen
Neue Technologien sowie die stetig wachsenden Datenmengen in der Forschung beeinflussen zunehmend die Qualität wissenschaftlicher Daten. Ohne angemessene Dokumentation, Kontextualisierung und technische Nachvollziehbarkeit sind Forschungsdaten häufig nur eingeschränkt nutzbar oder interpretierbar. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Bewertung wissenschaftlicher Ergebnisse aus. Obwohl Daten oft als objektiv und als evidenzbasierte Grundlage für Erkenntnisse verstanden werden, kann ihre Qualität sie nicht ohne Weiteres beurteilt werden. Ihre Einordnung erfordert Expertise, Kontextwissen und die Perspektive derjenigen, die sie erzeugt, kuratiert und genutzt haben.
Diese Session setzt sich mit Fragen auseinander wie:
- Welche Anforderungen müssen Daten erfüllen, um als vertrauenswürdig gelten zu können?
. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Research Assessment, den Einsatz von KI sowie für die Nutzung von Daten als Beweismittel wissenschaftlicher Aussagen?
- Welche Rolle spielen dabei wissenschaftliche Praxis, technologische Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen?Moderation: Juliane Watson, Deutsches Archäologisches Institut
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BegrüßungSpeaker: Juliane Watson (Deutsches Archäologisches Institut)
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Data Quality in Machine Learning
In the last decade, many initiatives are focusing on the release of data sets for research. One of many reasons to publish data is to enable researchers to develop novel applications that include Machine Learning (ML) components. In this context, data quality is a key factor. The translation of Machine Learning (ML) research innovations to real-world applications is often hindered by reoccurring challenges related to data quality and to a lack of automation in data pipelines upstream of ML components. In this talk I will highlight some research around data quality for ML, specifically monitoring, cleaning and prediction of data quality impact on downstream ML components.
Speaker: Prof. Felix Bießmann -
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Handling the researchers' degrees of freedom in statistical analysesSpeaker: Prof. Anne-Laure Anne-Laure Boulesteix
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Vortrag tbd.
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10:30
Kaffeepause 3
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Session 7 - Datenjournalismus: Datenjournalismus
Moderation Hannes Thiemann, DKRZ
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Forschungsdaten als Recherche-Rohstoff: Potenziale, Methoden und Hürden für eine Nutzung im Datenjournalismus
Abstract
Speaker: Prof. Christina Elmer (Universität Dortmund) -
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Daten aus der Forschung für die Medien - ein Fallbeispiel aus der PraxisSpeaker: Dr Susanne Glasmacher (Robert-Koch-Institut (RKI))
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tba
Speaker: Dr Inga Sauer (Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK))
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12:30
Mittagspause
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Networking and Poster Session
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RDA-DE e.V.: Mitgliederversammlung
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Workshop: Gamification & Games in Research Data Management: Engaging methods to foster better data practices
Gamification - the use of game elements in non-game contexts - offers promising ways to raise data literacy and promote more mindful research data management (RDM). By incorporating playful elements, training participants can engage in active learning and receive immediate feedback that strengthens reflection and long-term retention. Researchers can benefit from gamification by turning routine activities - such as documenting datasets, curating metadata, or checking file completeness - into engaging challenges that encourage consistency, collaboration, and a culture of continuous improvement.
In this hands-on workshop, participants will:
· Learn about the differences between games and gamification
· Explore concrete examples of games that can be reused in research data management training, based on a collection of the Sub-WG Training/Further Education of the DINI/nestor WG Research Data
· Brainstorm how RDM tasks could be gamified to inspire behavioural change, for example, better metadata, more complete documentation, or data publication.The session targets RDM professionals (such as data stewards) and RDM trainers. It provides a space to exchange experiences, to explore playful approaches, and to discuss how game elements could support behavior change in research data management.
Max Participants: 20
Language: EnglishConveners: Antje Manske, Claudia Engelhardt, Jessica Rex, Ron Dockhorn
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08:30